#kids #digital #genial

Tipps und Tricks im Umgang mit Medien und Datenschutz

Zusatzinformationen zu Facebook, Google, WhatsApp & Co.

Info: Die folgenden Zusatzinformationen zu Online-Diensten können als gedrucktes Informationsblatt bei Digitalcourage e.V. bestellt werden (Mail an shop[at]digitalcourage.de) oder weiter unten heruntergeladen werden.

Warum gibt es in diesem Lexikon keine Einträge zu Facebook, Instagram, WhatsApp & Co?

Uns ist bei der Konzeption des Lexikons wichtig, Grundlagen zur mündigen Mediennutzung und zum Datenschutz zu vermitteln, und zwar ausdrücklich unabhängig von den verschiedenen Diensten, denen Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag begegnen. Für Sie, liebe Eltern und Lehrkräfte, möchten wir aber eine Hilfestellung zu den thematischen Schnittpunkten einiger Internet-Plattformen und zum Google-Unternehmen aufgreifen.

Die Auswahl der Dienste orientiert sich an einer österreichischen Studie, dem „Jugend-Internet-Monitor 2019“ von Saferinternet.at, die Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren nach den beliebtesten Internet-Plattformen gefragt hat:

1. WhatsApp (83%)
2. YouTube (78%)
3. Instagram (72%)
4. Snapchat (52%)
5. Facebook (44%)
6. Facebook-Messenger (26%)
7. TikTok (19%)

Platz 1: WhatsApp

„WhatsApp“ ist der meist genutzte Instant Messenger. Er bietet die Möglichkeit, Nachrichten, Bilder und Videos in Sekundenschnelle weiterzuleiten. Besonders große Personengruppen nutzen häufig die Gruppenchats, um sich zu organisieren. Auch Schulklassen und Lehrkräfte nutzen oft WhatsApp, sei es für Terminabsprachen oder die Verteilung von Hausaufgaben. Doch an vielen Schulen ist die Nutzung dieses Instant Messengers bereits zurecht verboten worden. Die App greift unter anderem auf das gesamte Telefonbuch der Nutzer.innen zu und lässt WhatsApp somit sensible Daten von Menschen zukommen, die die App selbst, z.B. aus Datenschutzgründen, nicht einmal nutzen. Das ist rechtlich nicht in Ordnung und somit verstoßen alle WhatsApp-Nutzer.innen gegen das Gesetz, die sich nicht von allen ihren Telefonkontakten zuerst eine Erlaubnis zur Verbreitung der Daten einholen. Außerdem führt die niedrigschwellige Verbreitungsmöglichkeit dazu, dass die Nutzer.innen Inhalte oftmals unreflektiert weitergeben, wodurch sich ungeahnte Eigendynamiken entwickeln (z.B. Mobbing, Verbreitung von Falschnachrichten oder Urheberrechtsverletzungen). Ebenfalls kritisch zu betrachten: Im Laufe der Zeit sind zusätzliche Funktionen integriert worden, wie z.B. das Mitteilen des eigenen Standorts, das Einfügen einer persönlichen Foto-Story (Status) oder die Möglichkeit zur Aufnahme von Sprachnachrichten und Videotelefonie – das sind viele Möglichkeiten private und sogar biometrischen Daten von sich und anderen zu verbreiten. Der Datenfluss über die App ist enorm und reicht von GPS-Daten bis hin zu Tonaufnahmen – gespeichert auf Servern eines der größten Datensammler: Facebook. Denn vielleicht wissen Sie es noch nicht: WhatsApp wurde im Jahr 2014 von Facebook aufgekauft. Die Ausmaße der Datensammelwut sind so enorm, dass Sie sich über Alternativen zu dem Messenger informieren sollten.

Weitere Informationen zur Nutzung von WhatsApp im Buch #Kids #digital #genial:

Administrator.in (S. 13) | App-Berechtigungen (S. 15) | Cybermobbing (S. 27) | Datenschutz (S. 4) | Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (S. 33) | Happy Slapping (S. 42) | Instant Messenger (S. 48) | Kettenbrief (S. 52) | Netiquette (S. 57) | Privatsphäre (S. 67) | Push-Benachrichtigung (S. 68) | Recht am eigenen Bild (S. 70) | Sexting (S. 73) | Standortdaten (S. 79) | Stalking (S. 81) | Datenschutzfreundlichere Alternativen zu WhatsApp: https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung

Platz 2: YouTube

Das Video-Portal „YouTube“ ist für Kinder und Jugendliche weit mehr als Sammlungen von Videos, die jederzeit abgerufen werden können. Der Online-Dienst hat sich vor allem für prominente Persönlichkeiten – und jene, die es werden möchten – zu einer Mitteilungs- und PR-Plattform entwickelt. Immer mehr Kinder träumen davon, von Beruf „YouTube-Star“ zu werden. Ihre Idole kommen aus sehr unterschiedlichen Bereichen und sind oft erst durch ihre Videos zu ihren starken Fangruppen/Communities gekommen. Einige erzählen aus ihrem Leben (Videoblogger/Vlogger), andere haben es sich zur Aufgabe gemacht, Produktbewertungen abzugeben (»„Influencer“) oder Online-Spiele vorzuführen („Let’s Plays“). Auch Bildungsinhalte finden ihren Platz mittels Erklärvideos („How-Tos“ oder „Tutorials“). Das Angebot wirkt unendlich, was bei eingeschaltetem Autoplay (automatisches Abspielen des nächsten Videos) zu einem rauschartigen Konsum führen kann. Der Kreativität und Ausdrucksmöglichkeit auf YouTube sind kaum Grenzen gesetzt, was aber auch Probleme mit sich bringt:
1. Das Thema Jugendmedienschutz spielt eine große Rolle, da für Kinder ungeeignete Videos zutage kommen.
2. Wer sich nicht über Verwertungsrechte informiert, begeht schnell Urheberrechtsverletzungen (z.B. die Unterlegung eines Videos mit Musik).
3. Durch die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen, gibt es viele Möglichkeiten, Hass und Unmut kundzutun oder sehr verletzend angegriffen zu werden.
Außerdem sorgt ein Algorithmus dafür, dass beliebte, aber auch kontroverse Videos vorrangig angezeigt werden, denn YouTube finanziert sich durch Werbung und mehr „Views“ bedeuten mehr Geld für das Unternehmen. YouTube ist eine Tochtergesellschaft von Google. Dadurch landen auch alle in der Videoplattform gesammelten Daten bei Google.

Weitere Informationen zur Nutzung von YouTube im Buch #Kids #digital #genial:

Abonnement (S. 11) | Account (S. 12) | Community (S. 24) | Creative Commons (S. 25) | Datenschutz (S. 6) | Drittanbieter (S. 32) | Filterblase (S. 36) | GEMA (S. 40) | Happy Slapping (S. 42) | Hater (S. 43) | Hate Speech (S. 43) | Influencer (S. 47) | Jugendmedienschutz (S. 51) | Marketing (S. 53) | Meme (S. 56) | Online-Werbung (S. 59) | Personalisierte Werbung (S. 63) | Privatsphäre (S. 67) | Unboxing (S. 84) | Urheberrecht (S. 84) | Viral (S. 85) | Vlog (S. 87) | Datenschutzfreundlichere Alternative zu YouTube: Vimeo.

Platz 3: Instagram

Instagram ist eine werbefinanzierte Foto- und Kommunikationsplattform, die bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt ist. Instagram wird häufig als eine Art Online-Tagebuch verwendet, dient prominenten Persönlichkeiten und Blogger.innen als wichtiger Werbekanal und wird auch von Kindern und Jugendlichen zum „Sehen und Gesehenwerden“ genutzt. Auf Instagram sind viele »“Influencer.innen“ unterwegs, die persönliche Tipps und nicht kenntlich gemachte kommerzielle Werbung munter vermischen. Die Plattform ist für viele Nutzer.innen zur Bewertungsinstanz der eigenen Schönheit, Beliebtheit und Coolness geworden. Die Bewertungskultur der Plattform, zwischen „gefällt mir“ und „gefällt mir nicht“ entscheiden zu müssen und der Wunsch nach Anerkennung beeinflussen viele Nutzerinnen und Nutzer bei der Entscheidung, ob ihre persönliche Informationen mit der Öffentlichkeit geteilt werden oder nicht: Eine größere Aufmerksamkeit führt auch zu mehr „Likes“. Darunter leidet oft nicht nur die Privatsphäre, sondern auch der soziale Umgang miteinander. Instagram bietet Raum für Anfeindungen und die Vermittlung medial verzerrter Rollen- und Selbstbilder. Instagram wurde 2012 von Facebook gekauft. Dadurch können die vielen privaten Daten auf den beiden Plattformen nun von Facebook zusammengeführt und analysiert werden.

Weitere Informationen zur Nutzung von Instagram im Buch #Kids #digital #genial:

Abonnement (S. 11) | App-Berechtigungen (S. 15) | Blog (S. 20) | Clickbaiting (S. 22) | Community (S. 24) | Cybermobbing (S. 27) | Cybergrooming (S. 27) | Datenschutz (S. 6) | EdgeRank (S. 32) | Hashtag (S. 43) | Hater (S. 43) | Hate Speech (S. 43) | Influencer (S. 47) | Meme (S. 56) | Netiquette (S. 57) | Nickname (S. 59) | Online-Werbung (S. 59) | Pädophilie (S. 61) | Posting (S. 66) | Privatsphäre (S. 67) | Push-Benachrichtigung (S. 68) | Recht am eigenen Bild (S. 70) | Sexting (S. 73) | Stalking (S. 79)

Platz 4: Snapchat

Snapchat ist ein Instant Messenger, der hauptsächlich darauf ausgelegt ist, Bilder („snaps“ = Schnappschüsse) zu verschicken. Snapchat bietet deshalb auch Bildbearbeitungsfunktionen (z.B. Filter) innerhalb der App an. Die Besonderheit: Es kann eingestellt werden, wie viele Sekunden das Foto dem Gegenüber angezeigt werden soll. Snapchat senkt damit die Hemmschwelle für das Verschicken von Fotos („nur ganz kurz mal zeigen“) und wird daher gerne für den Austausch von Bildern genutzt, die vom Chatpartner vertraulich behandelt werden sollen – z.B. unvorteilhafte/peinliche Bilder oder Nacktfotos (Sexting). Doch das ist eine Illusion: Mit Hilfe eines Screenshots (Bildschirmfoto) kann der/die Empfänger.in sich das Foto dauerhaft abspeichern und nach Belieben weiter verwenden. Außerdem sind die Fotos nicht komplett gelöscht, denn sie können sowohl auf den Geräten der Absender als auch der Empfänger wieder hergestellt werden. Zusätzlich werden sie auf den Servern von Snapchat gespeichert. Besonders kritisch: Das Unternehmen legt in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen fest, dass die Bilder in den Besitz von Snapchat übergehen und für eigene Zwecke verwendet werden können. Auch Standortdaten sind für Snapchat sehr interessant: Es wird nicht nur gespeichert, wo die Fotos aufgenommen worden sind, sondern auch eine geografische Karte zur Verfügung gestellt („SnapMap“), auf der die Nutzer.innen ihre Fotos an den Orten markieren können, wo sie aufgenommen wurden (im Urlaub, in der Schule, Zuhause,…). Eine Standortbestimmung ist bei eingeschalteter SnapMap-Funktion somit auch für Fremde möglich.

Weitere Informationen zur Nutzung von Snapchat im Buch #Kids #digital #genial:

Allgemeine Geschäftsbedingungen (S. 14) | App-Berechtigungen (S. 15) | Community (S. 24) | Cybermobbing (S. 27) | Cybergrooming (S. 27) | Datenschutz (S. 6) | Happy Slapping (S. 42) | Kettenbrief (S. 52) | Meme (S. 56) | Netiquette (S. 57) | Nickname (S. 59) | Pädophilie (S. 61) | Privatsphäre (S. 67) | Push-Benachrichtigung (S. 68) | Recht am eigenen Bild (S. 70) | Sexting (S. 73) | Stalking (S. 79) | Standortdaten (S. 79) | Tracking (S. 81)

Platz 5 & 6: Facebook und Facebook-Messenger

Facebook bietet eine vielschichtige Infrastruktur zur Vernetzung und Kommunikation mit anderen, die viele Nutzer.innen langfristig an die Plattform bindet („Alle meine Freunde sind ja da…“). Doch die Nutzung von Facebook ist grundsätzlich kritisch zu betrachten, da deren Geschäftsmodell darauf angelegt ist, Profit aus privaten Daten zu schlagen. Komplexe Analysen einzelner Profile geben Aufschluss über persönliche Interessen, Aufenthaltsorte, Beziehungen, sexuelle Orientierung, politische Einstellungen und über das ganze persönliche Umfeld. Diese Informationen sind für Drittanbieter interessant und bares Geld wert. Facebook bietet – wie auch andere Soziale Netzwerke – Raum für soziales Fehlverhalten, wie z.B. Cybermobbing oder Hassreden. Außerdem sorgen Algorithmen dafür, dass Menschen mit ähnlichen Hobbys, Interessen oder politischen Meinungen schnell zusammenfinden, was ihnen die Freiheit nimmt, sich auch für andere Themen und Ansichten zu interessieren und informieren. Das begünstigt z.B. die Bildung von politisch radikalen Gruppierungen. Facebook sammelt übrigens auch Daten auf vielen anderen Websites, zum Beispiel Nachrichtenseiten, die einen „Teilen“-Button, zur schnelleren Verbreitung ihrer Beiträge, oder einen Facebook-Tracking-Pixel eingebunden haben. Damit erfährt Facebook, wer sich welche Seiten anschaut – und zwar auch von Menschen, die selber gar keinen Facebook-Account haben.

Weitere Informationen zur Nutzung von Facebook im Buch #Kids #digital #genial:

Account (S. 12) | Administrator.in (S. 13) |  Clickbaiting (S. 22) | Community (S. 24) | Cybermobbing (S. 27) | Cybergrooming (S. 27) | Datenschutz (S. 4) | Drittanbieter (S. 32) | EdgeRank (S. 32) | Fake News (S. 34) | Filterblase (S. 36) | Happy Slapping (S. 42) | Hater (S. 43) | Hate Speech (S. 43) | Instant Messenger (S. 48) | Meme (S. 56) | Netiquette (S. 57) | Nickname (S. 59) | Online-Werbung (S. 59) | Pädophilie (S. 61) | Personalisierte Werbung (S. 63) | Posting (S. 66) | Privatsphäre (S. 67) | Push-Benachrichtigung (S. 68) | Recht am eigenen Bild (S. 70) | (Social) Bot (S. 76) | Soziales Netzwerk (S. 77) | Stalking (S. 79) | Viral (S. 85)

Platz 7: TikTok (ehemals Musical.ly)

TikTok ist eine Kombination aus Sozialem Netzwerk und Videoportal und (Social-Video-App), bei dem die Nutzer.innen kurze Videoclips von Tänzen, Schauspiel-Einlagen oder Lippensynchronisation (Playbacks) drehen und veröffentlichen. Je aufwändiger, verrückter oder peinlicher, desto besser, denn: Das erhöht die Klicks/Aufrufe des Videos. Problematisch ist, dass viele Nutzer.innen oft nicht überblicken, wie viele private Informationen sie von sich preisgeben, wie schnell witzig gemeinte Videos für Mobbingzwecke missbraucht werden können und wer sich ihre Videos anschaut. Die App, die viele noch unter dem Namen „Musical.ly“ kennen, kämpfte seinerzeit mit dem Vorwurf, Pädophile anzuziehen und schloss sich unter anderem, um einen neuen Namen zu bekommen, im Sommer 2018 mit der chinesischen Plattform „TikTok“ zusammen.

Weitere Informationen zur Nutzung von TikTok im Buch #Kids #digital #genial:

App-Berechtigungen (S. 15) | Community (S. 24) | Cybermobbing (S. 27) | Cybergrooming (S. 27) | Datenschutz (S. 6)  | Netiquette (S. 57) | Nickname (S. 59) | Pädophilie (S. 61) | Privatsphäre (S. 67) | Push-Benachrichtigung (S. 68) | Recht am eigenen Bild (S. 70) | Stalking (S. 79) | Standortdaten (S. 79) | Tracking (S. 81) | Viral (S. 85)

Außerdem: Google

Google ist mehr als nur eine beliebte Suchmaschine. Google bietet viele weitere nützliche Dienste an – und für die Nutzer.innen immer „gratis“. Aber Google sammelt mit Hilfe von komplexen Algorithmen Unmengen an Daten, die sie zu Geld machen. Das Unternehmen versucht, sich in jeder Branche unentbehrlich zu machen, Monopole aufzubauen und damit langfristig jeden Wettbewerb zu ersticken. Einige Angebote, die wir von Google kennen, obwohl es auch andere gute Anbieter gibt sind Google Maps, GMail, Google Docs und YouTube. Auch der Bildungsbereich ist davon betroffen (z.B. durch die Bereitstellung technischer Lösungen für Digitalisierung von Schulen oder die Förderung von (Medien-)Projekten mit Geld). Googles Strategie nennt sich „Landschaftspflege“. So werden Kinder und Jugendliche schon in der Schule an das Google-Logo gewöhnt und der Konzern pflegt sein positives Image, während im Hintergrund ein knallhartes Geschäft mit Daten geführt wird. Wichtig ist dabei: Daten sind Wissen und Wissen ist Macht. Und eine solche Machtkonzentration bei einem Konzern ist ein Problem für die Demokratie. Manipulation und Zensur sind eine wachsende Gefahr, denn Google bestimmt, was „relevant“ ist. Was Google Ihnen bei einer Suche nicht anzeigt, werden Sie kaum noch finden und erfahren. Google bietet keine neutralen Arbeitswerkzeuge, sondern hat eine eigennützige Strategie. Klar, denn ein Konzern arbeitet für die Gewinnmaximierung, nicht für das Gemeinwohl. Es gibt bereits eine Vielzahl von Alternativen zu verschiedenen Google-Diensten – informieren Sie sich und steigen Sie um.

Weitere Informationen zur Nutzung von Google im Buch #Kids #digital #genial:

Account (S. 12) | Android (S. 14) | Augmented Reality (S. 18) | Big Data (S. 20) | Browser (S. 21) | Cache (S. 22) | Cloud (S. 23) | Datenschutz (S. 6) | Drittanbieter (S. 32) | Filterblase (S. 36) | Geheimdienst (S. 39) | Login/Logout (S. 53) | Online-Werbung (S. 59) | Personalisierte Werbung (S. 63) | Privatsphäre (S. 67) | Proprietäre Software (S. 68) | Server (S. 72) | Stalking (S. 79) | Suchmaschine (S. 80) | Synchronisation (S. 81) | Tracking (S. 81) | Wearable (S. 89) | Datenschutzfreundlichere Alternativen zu Google-Diensten: https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung

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