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Tipps und Tricks im Umgang mit Medien und Datenschutz

Server

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Egal, was du im Internet machst, mit deinem Gerät kommunizierst immer, bei jedem Klick, mit einem anderen Gerät, nämlich mit einem Server, auf dem alle Daten gespeichert werden.

Beispiele:

  • Wenn du z.B. mit einem Klick eine Webseite öffnen möchtest, dann sendest du die Information an den Server, dass du die Inhalte der Seite aufrufen möchtest.
  • Wenn du dich bei einem Spiel oder Sozialen Netzwerk anmelden möchtest, dann tippst du deinen Benutzernamen und dein Passwort ein und schickst diese eingegebenen Daten an den Server, wo sie überprüft werden und der Befehl zum Einloggen (»Login) erteilt wird.
  • Wenn du eine Nachricht, ein Foto, eine E-Mail oder eine Sprachnachricht verschicken möchtest, dann schickst du diese von deinem Gerät an einen Server und von dort werden sie an den Empfänger geleitet.

Auf einem Server werden also Daten gespeichert oder zugänglich gemacht. Daher muss zunächst zwischen Hardware und Software unterschieden werden.

  • Server (Hardware): Ist ein Computer, auf dem große Datenmengen gespeichert werden. Server, die ausschließlich Daten aus dem Internet, also von Internetseiten, speichern, werden „Hoster“ genannt. Ein einzelner Hoster verwaltet meistens mehrere Clients.
  • Server (Software) oder „Client„: Ist ein Computerprogramm, das den Zutritt zu einer Datenbank gewährt. Ein Client (Deutsch: „Kunde“) kommuniziert dabei mit einem Server oder Hoster.

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Bild: CC0 Public Domain (»Creative Commons)

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