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Tipps und Tricks im Umgang mit Medien und Datenschutz

Big Data

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Big Data ist ein Sammelbegriff für eine sehr große Menge an Daten. Der Begriff wird häufig eingesetzt, um alle Daten der Menschen zu bezeichnen, die produziert, digital gesammelt, analysiert und verwertet werden. Die Datenmengen sind dabei so groß, dass sie nur von Computerprogrammen mit enorm komplexen Algorithmen ausgewertet werden können, denn Menschen schaffen das in diesem Ausmaß nicht.

Die Daten/Informationen von Menschen werden überall gesammelt:

  • Zuhause (durch Haushaltsgeräte, die an das Internet angebunden sind, z.B. Smart TV, Licht- und Heizungssteuerung durch das Smartphone, sowie internetfähiges Spielzeug, …)
  • Durch Geräte, die du bei dir trägst (Smartphone, Fitnessarmbänder, Smart Watch und andere Wearables)
  • In Sozialen Netzwerken (Profileinträge, Chatverläufe, Fotos, Metadaten, …)
  • Durch Überwachungskameras im öffentlichen Raum (Straßenbahnen, Bahnhöfe, Parks, Schulen, Supermärkte,…)
  • Durch die Nutzung von Chipkarten, wie Kreditkarten und Kundenkarten (von Bekleidungsläden, Supermärkten, Drogerien oder PayBack). Auch im Personalausweis oder in Kleidung befinden sich sogenannte RFID-Chips.
  • Und natürlich bei allen Online-Aktivitäten (beim Surfen, Online-Shopping, Musik hören, Banking, etc.)

Ein kleines Gedankenexperiment zu der Verknüpfung dieser verschiedenen Datenquellen, findest du im Beitrag „Internet der Dinge„.

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Bild: CC0 Public Domain (»Creative Commons)

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