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Tipps und Tricks im Umgang mit Medien und Datenschutz

RFID-Chip

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RFID steht für „radio-frequency identification“, also die Identifikation über elektromagnetische Wellen. Meist befindet sich ein RFID-Code in einem kleinen Chip, der von speziellen Geräten ausgelesen werden kann. Solche Chips sind sehr klein und werden überall im Alltag verwendet, z.B.

  • in Geldscheinen, um Falschgeld zu erkennen,
  • in verschiedenen Waren und Kleidungsstücken, um die Produktionswege zu überwachen und Diebstahl zu vermeiden (deshalb piept es z.B. wenn jemand etwas im Laden klaut),
  • in Reisepässen, Personalausweisen, Kreditkarten und anderen auslesbaren Karten, um Personen zu identifizieren,
  • oder auch um Tiere zu identifizieren, z.B. entlaufene Hunde (als Implantat im Körper).

Wichtig: Durch RFID-Chips ist es auch möglich Menschen zu überwachen und z.B. Bewegungsprofile zu erstellen. Denn viele Menschen tragen die RFID-Chips demnach in ihrer Geldbörse oder an anderen Stellen mit sich herum. Das ist ein Eingriff in die Privatsphäre!

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Bild: CC0 Public Domain (»Creative Commons)

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