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Tipps und Tricks im Umgang mit Medien und Datenschutz

PayPal

 

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„PayPal“ ist ein Online-Bezahlsystem, welches wie ein Zwischenhändler bei Online-Käufen funktioniert, sodass du mit deinen Kontodaten anonym bleibst. Du meldest dich bei PayPal mit einer E-Mail-Adresse und deinen Kontodaten an und wenn du irgendwo einkaufen möchtest, dann zieht PayPal das Geld von deinem Konto ein und überweist es dann an denjenigen weiter, der dieses Geld bekommen soll. Somit hinterlegst du deine Kontodaten nur bei PayPal und nicht in zahlreichen, verschiedenen Online-Shops.

Dir kann auch jemand Geld auf dein PayPal-Konto überweisen, wenn du selber etwas verkauft hast. Dazu braucht der Käufer nicht deine Kontonummer, sondern nur deine E-Mail-Adresse und PayPal kann dir die Zahlung dadurch zuweisen. Du bezahlst dafür jedoch eine Gebühr von 35 Cent + knapp zwei Prozent der überwiesenen Summe (bei einem Betrag von 20 Euro, wäre also eine Gebühr von 39 Cent fällig).

Wichtig: Du verteilst deine Kontodaten somit nicht an verschiedenen Stellen, bei denen du nicht ganz sicher sein kannst, ob sie dort sicher sind, aber dafür sammelt PayPal viele Daten von dir. In den meisten Fällen bekommt PayPal nicht nur die Information darüber, wann und in welchem Warenwert du eingekauft hast, sondern auch eine Liste der einzelnen Artikel, die du bestellt hast.

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Bild: CC0 Public Domain (»Creative Commons)

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